SEPTEMBER
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Einzug in die "Villa"
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Moni und Marcel montieren die alte Küche ab. |
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Abendessen wäre bereit. Marcel ist noch am Abspachteln der Tapete und der
Wandfliessen. |
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Fredy nutzt die Pause, um seine Nägel zu feilen ;-)) Auf dem roten Teppich
haben wir sämtliche Ikea-Küchenmöbel zusammengebaut. |
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Auf ihrem Heimweg von Portugal besuchen uns Peter, Andrea und Zora. |
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Blick über die Ostwiese von der Dachstock-Treppe. |
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Cuisery, das Bücherdorf. Hier befinden sich in einer Gasse, Tür an Tür,
einige Buchhändler. |
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Marcel begutachtet das Material kritisch. |
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Westwiese mit Blick auf die Veranda. |
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Der erste Teil der Küche steht - Waschmaschine und Spültrog sind montiert! |
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Marcel schneidet herausstehende Rohre im Stall ab. Die Funken, die dabei
weit herumfliegen sind heikel im alten Stall, wo viel altes Holz
vorhanden ist. |
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Moni klebt an diversen Stellen die alte Tapete fest, bevor wir sie
bemalen. |
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Die Hälfte wäre geschafft. Den Rest malte Moni alleine. Diese Wand hätte
ihre Initialen verdient! |
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Feierabend in der Abendsonne auf der Veranda. |
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Der neue Rasentraktor übertrifft meine Erwartungen. Und trotzdem habe ich
gute zwei Stunden, bis alles gemäht ist. |
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Auch der Häcksler erweist sich als gute Maschine, mit der arbeiten Freude
macht. |
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Ein weiterer Schritt in der Küchenerstellung ist vollbracht. Der Herd ist
eingebaut, die Wand fertig gemalt. |
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Nun folgt der nächste knifflige Schritt: die Rückwand hinter der
Arbeitsfläche wird mit Aluplatten (anstelle von Fliesen) zugemacht. |
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So, Finito! Ganze zwei Wochen hat das Küchenprojekt gedauert! |
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Ist sie nicht ein Bijou? |
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Ostseite im morgendlichen Dunst. |
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Frühstück in der Morgensonne, die sich jetzt, Mitte September schon
merklich später hinter dem Wald zeigt. |
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Abendsonne im Westgarten. |
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OKTOBER
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viel Arbeit in und um's Haus
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Mäggi beim Unkrautjäten. |
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Mein behagliches Cheminee. |
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Mamutschka kam ebenfalls für ein paar Tage, um zu helfen und zu schauen. |
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Brombeerjäten. Alles ist überwuchert. Diese Arbeit wird mich noch an
vielen Stellen im Garten für lange Zeit in Anspruch nehmen! |
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Der Gemüsegarten vom Bambuszaun befreit. Die Himbeeren sind schon
herbstlich rot verfärbt, aber immer noch lecker. |
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Blick zum Birkenwald. Im Vordergrund: habe ein paar Essigbäumchen
gepflanzt, mal sehen, ob sie Wurzeln schlagen. |
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Passionsblumen ranken sich um den Eingangsbogen zum Gemüsegarten.
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NOVEMBER
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es wird immer wohnlicher
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Karin, Marcel und Henny besuchten mich an meinem Geburtstag und blieben
ein paar Tage. |
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Die Kastanie hat nur noch wenig Laub und der Garten verfärbt sich langsam
in herbstliche Töne. |
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Die Veranda lässt sich in dieser Jahreszeit nur noch bei Sonnenschein wirklich geniessen.
Die
Verglasung und Isolation dieses Raumes ist auf meiner Wunschliste für
die Hausänderungen ganz zuoberst. |
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Die fertige Küche, nun auch mit Küchentisch. |
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Das Wohnzimmer mit dem tollen Cheminee, in dem ich fast jeden Tag ein Feuer
mache und einheize. |
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Das Wohnzimmer mit den beiden Sofas. Ein alter Gartentisch dient vorläufig
als Couchtisch. |
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Meine Büro- und Arbeitswand im Wohnzimmer. |
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Der Gang ist ebenfalls soweit ok. |
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Zwei meiner Nachbarn kommen und schauen neugierig. Wieso bloss kommt es
mir vor wie ein Spiegelbild? |
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Ausflug nach Chalon sur Saône. |
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Mit Henny im Restaurant Chat-Lon, natürlich in Chalon. |
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Mit Zorro und Luke auf schönen Herbstwegen. |
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An der Seille, welche ein Nebenfluss der Saône ist und die sich unweit von
mir in x-Kurven von Louhans Richtung Tournus windet. |
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Entlang der Seille hat es weite Flächen, unbewohnt und wenig bewirtschaftet. |
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Ein paar herrschaftliche Gebäude von Loisy stehen auf einem Hügel und
schauen über die Seille und weit über's Land. |
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Die Ufer der Seille |
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DEZEMBER
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viel Wasser
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Au bord de la Seille |
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Die tiefer liegenden Ecken in der Bresse sind bei Regenfällen regelmässig
überflutet. |
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Loisy |
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Ein Etang in der Nähe von Menetreuil. |
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Ich liebe diese Weite - Sorgen verlieren sich hier schneller in alle vier
Himmelsrichtungen. |
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Fasane und Rebhühner sind zahlenmässig gut vertreten. |
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Nebelstimmung im Garten. |
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Meist lichtet sich der Nebel am Mittag. |
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