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!! Achtung Neu: die Paraglider-und Reiseberichts-
Seiten werden vorderhand hier verbleiben !!
Ab sofort befinden sich die Seiten betreffend Ferien im Hause Libellule auch auf www.ferien-burgund.com. Die zusätzlichen Infos zum Burgund usw. werden auf der neuen Homepage bis Anfang 2012 vervollständigt.
 
 
 
 
Last Update
07. September 2011
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SEPTEMBER

Einzug in die "Villa"

Moni und Marcel montieren die alte Küche ab.
Abendessen wäre bereit. Marcel ist noch am Abspachteln der Tapete und der Wandfliessen.
Fredy nutzt die Pause, um seine Nägel zu feilen ;-)) Auf dem roten Teppich haben wir sämtliche Ikea-Küchenmöbel zusammengebaut.
Auf ihrem Heimweg von Portugal besuchen uns Peter, Andrea und Zora.
Blick über die Ostwiese von der Dachstock-Treppe.
Cuisery, das Bücherdorf. Hier befinden sich in einer Gasse, Tür an Tür, einige Buchhändler.
Marcel begutachtet das Material kritisch.
Westwiese mit Blick auf die Veranda.
Der erste Teil der Küche steht - Waschmaschine und Spültrog sind montiert!
Marcel schneidet herausstehende Rohre im Stall ab. Die Funken, die dabei weit herumfliegen sind heikel im alten Stall, wo viel altes Holz vorhanden ist.
Moni klebt an diversen Stellen die alte Tapete fest, bevor wir sie bemalen.
Die Hälfte wäre geschafft. Den Rest malte Moni alleine. Diese Wand hätte ihre Initialen verdient!
Feierabend in der Abendsonne auf der Veranda.
Der neue Rasentraktor übertrifft meine Erwartungen. Und trotzdem habe ich gute zwei Stunden, bis alles gemäht ist.
Auch der Häcksler erweist sich als gute Maschine, mit der arbeiten Freude macht.
Ein weiterer Schritt in der Küchenerstellung ist vollbracht. Der Herd ist eingebaut, die Wand fertig gemalt.
Nun folgt der nächste knifflige Schritt: die Rückwand hinter der Arbeitsfläche wird mit Aluplatten (anstelle von Fliesen) zugemacht.
So, Finito! Ganze zwei Wochen hat das Küchenprojekt gedauert!
Ist sie nicht ein Bijou?
Ostseite im morgendlichen Dunst.
Frühstück in der Morgensonne, die sich jetzt, Mitte September schon merklich später hinter dem Wald zeigt.
Abendsonne im Westgarten. 
 

OKTOBER

viel Arbeit in und um's Haus

Mäggi beim Unkrautjäten.
Mein behagliches Cheminee.
Mamutschka kam ebenfalls für ein paar Tage, um zu helfen und zu schauen.
Brombeerjäten. Alles ist überwuchert. Diese Arbeit wird mich noch an vielen Stellen im Garten für lange Zeit in Anspruch nehmen!
Der Gemüsegarten vom Bambuszaun befreit. Die Himbeeren sind schon herbstlich rot verfärbt, aber immer noch lecker.
Blick zum Birkenwald. Im Vordergrund: habe ein paar Essigbäumchen gepflanzt, mal sehen, ob sie Wurzeln schlagen.
Passionsblumen ranken sich um den Eingangsbogen zum Gemüsegarten.
 
 

NOVEMBER

es wird immer wohnlicher

Karin, Marcel und Henny besuchten mich an meinem Geburtstag und blieben ein paar Tage.
Die Kastanie hat nur noch wenig Laub und der Garten verfärbt sich langsam in herbstliche Töne.
Die Veranda lässt sich in dieser Jahreszeit nur noch bei Sonnenschein wirklich geniessen.
Die Verglasung und Isolation dieses Raumes ist auf meiner Wunschliste für die Hausänderungen ganz zuoberst.
Die fertige Küche, nun auch mit Küchentisch.
Das Wohnzimmer mit dem tollen Cheminee, in dem ich fast jeden Tag ein Feuer mache und einheize.
Das Wohnzimmer mit den beiden Sofas. Ein alter Gartentisch dient vorläufig als Couchtisch.
Meine Büro- und Arbeitswand im Wohnzimmer.
Der Gang ist ebenfalls soweit ok.
Zwei meiner Nachbarn kommen und schauen neugierig. Wieso bloss kommt es mir vor wie ein Spiegelbild?
Ausflug nach Chalon sur Saône.
Mit Henny im Restaurant Chat-Lon, natürlich in Chalon. 
Mit Zorro und Luke auf schönen Herbstwegen.
An der Seille, welche ein Nebenfluss der Saône ist und die sich unweit von mir in x-Kurven von Louhans Richtung Tournus windet.
Entlang der Seille hat es weite Flächen, unbewohnt und wenig bewirtschaftet.
Ein paar herrschaftliche Gebäude von Loisy stehen auf einem Hügel und schauen über die Seille und weit über's Land.
Die Ufer der Seille
 

DEZEMBER

viel Wasser

Au bord de la Seille
Die tiefer liegenden Ecken in der Bresse sind bei Regenfällen regelmässig überflutet.
Loisy
Ein Etang in der Nähe von Menetreuil.
Ich liebe diese Weite - Sorgen verlieren sich hier schneller in alle vier Himmelsrichtungen.
Fasane und Rebhühner sind zahlenmässig gut vertreten.
Nebelstimmung im Garten.
Meist lichtet sich der Nebel am Mittag.
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