JANUAR
|
die Veranda wird ausgebaut
|
 |
In der Veranda geht's rund! Die Fensterwand ist eingebaut. Walter (damals
noch Herr Hollenweger) montiert eine "hängende" Decke. |
 |
Und schon ist die Hälfte der OSB-Platten oben. |
 |
Zorro und Luke posieren für die Kamera - an der Seille. |
|
|
FEBRUAR
|
früher Frühling macht ungeduldig
|
 |
Mein favorisierter Ausblick auf dem Morgenspaziergang. |
 |
Der Morgenfrost verwandelt hier ab und zu die Landschaft in ein schönes
und winterliches Weiss. |
 |
Mein "Schlossgraben" ist vom herbstlichen und dürren Gestrüpp befreit und
kann sich wieder in neues frühlingshaftes Grün kleiden. |
 |
Die Kompostieranlage wurde soeben erstellt. |
 |
Blick von der Strasse - Luke wartet, bis ich endlich wieder im Garten bin. |
 |
Schneeglöckchen - überall und trotzig - blütenweiss und doch bescheiden. |
 |
Marcel ist zu Besuch! |
 |
Marcel geniesst die Februarsonne im Windschatten der alten Stallungen. |
 |
Mit viel Gefluche haben wir zusammen dieses "Gartentor" aufgebaut. Die
Passionsblume hat nun endlich wieder ein stabiles Klettergerüst. |
 |
Im grossen Stall haben wir die alten, einsturzgefährdeten Balken
abmontiert. Die Türe rechts im Bild wird später der zweite Hauseingang,
der in die ehemalige Veranda führt. |
 |
Diesen Weidezaun habe ich komplett entfernt. Das Land wirkt nun viel
grösser. |
 |
Die "Veranda" nimmt immer mehr Form an. Heizungs- und Stromrohre sind
gezogen. |
|
|
MÄRZ
|
Frühling oder Winter - ein rosa Haus im Schnee
|
 |
Die Forsythie blühte schon gegen Ende Februar. |
 |
Schachbrettblumen: gefunden an der Seille, wo sie zu Hunderten als erste
Frühlingsboten ihre Köpfe aus dem alten trockenen Gras strecken - nun
hoffe ich, sie werden auch in meinem Garten heimisch. |
 |
Der Sodbrunnen bekommt seine Aufgabe zurück. Mit einer Wasserpumpe wird er
mir im Sommer helfen, Wasser zu sparen. Er ist extrem tief: ca. 6m bis
zur Wasseroberfläche und ca. 5m Wassertiefe. |
 |
Blick vom Baugerüst - im Hintergrund der "Noch-nicht-Gemüsegarten" |
 |
Panoramablick über "mein" Land - wow - das fühlt sich richtig gut an! |
 |
Die "Veranda" hat ein warmes Kleid und einen Haupteingang bekommen |
 |
Tiefer Winter! Und das an Ostern! Und huch - ich hab jetzt ein rosa Haus! |
 |
Ostseite - schön in schweinchenrosa! |
 |
Der Frühstücksplatz in der Morgensonne! |
 |
Gipsplatten sind montiert. Fehlt nur noch der Verputz. |
 |
Die "rote" Kastanie hat ihre Blüten schon ein wenig geöffnet |
 |
Die "weisse" Kastanie, vorne im Garten, steht ebenfalls im Saft. Kapiert
habe ich nicht, welchen Unterschied zwischen diesen beiden Bäumen
besteht - aber die eine, die "rote" hat keine Stacheln an den
Früchten... |
|
|
APRIL
|
Besuch von meiner Familie
|
|
 |
Mein Bruder Andi, seine Frau Daniela und die
beiden Mädels Nadine und Florence sind für ein Wochenende zu Besuch -
die obligaten Schweizer Cervelats schmecken direkt vom Feuer
superlecker. |
 |
Daniela und Andi "schuften" im Gemüsegarten. |
 |
Nadine hat sich auf der königlichen Kastanie
häuslich eingerichtet. |
 |
Nadine und Florence verstehen sich gut mit Luke und Zorro - die beiden
geniessen die Aufmerksamkeit der Mädels natürlich nach Strich und Faden. |
 |
Meine Ma ist gerade zu Besuch, als das Dach frisch gedeckt wird. |
 |
Mama in ihrem Element. Sie hat mit ihren 76 Jahren noch so viel Power wie
ich mit 44! |
 |
Spazier in der nahegelegenen Domaine des Druides. |
|
|
MAI
|
Vorsommer und Frühlingsgefühle
|
 |
Vroni erholt sich von ihrem mehrmonatigen Australientrip - sie bleibt
für den Sommer hier und bezieht das Wömi als Ferienresidenz. |
 |
Seit Mai bin ich mit Walter zusammen. Es ist schön, das
Leben wieder mit jemandem teilen zu können! |
 |
Die "Veranda" ist quasi fertig. Ein grosses, helles und luftiges
Zimmer. |
 |
Vor allem im Winter wird sich dieser Raum als "Seelenlüpfer" erweisen
dürfen. |
 |
Die Kastanie blüht - die Wiesen stehen hoch - alles ist im herrlichsten
und saftigsten Grün. |
 |
Der Wald im Westen gibt viel Schatten. Für diesen Sommer ist das o.k.
Aber auf den Winter hin werde ich ihn ein wenig auslichten müssen. |
|
|
JUNI
|
Besuch von Andrea und Zora - Vroni, unser Sommergast
|
 |
Andrea und Zora sind für ein paar Tage da - Mutter und Tochter geniessen
das tolle Wetter und das Draussen-Sein. Ein ganz lieber und toller
Besuch! |
 |
Zora ist permanent in Action! Es wird definitiv nicht langweilig um sie
herum! |
 |
Vroni in ihrer Residenz - sie geniesst die Ruhe und Abgeschiedenheit
der Bresse und ihr eigenes Häuschen |
|
|
JULI
|
Sommer!
|
 |
Der Sommer ist in Hochform - ein Sonnenschirm für den Morgenplatz wird
nötig - Die Glyzinien ranken sich schon fleissig die Stützen hoch. Wie
hat sich das Haus doch verändert! |
 |
Die Datura verzaubert uns mit ihren tollen Blüten und dem betörenden
Duft am Abend. |
 |
"Flachschwanz-Libelle" |
 |
Vronis und Ruedi, ihr Freund, kochen unser Abendessen. |
 |
Morgendliche Sommersonne auf der Ostseite. Hier sieht man auch, dass
die Untersicht eine saubere Holzabdeckung bekommen hat. Auch der Zaun,
der die Weide vom Rasen trennte, ist abgebaut worden. |
|
|
AUGUST
|
Abbruch der alten Stallungen und Aushub des Teiches
|
 |
Der alte Stall wird abgerissen. Alle Dachziegel, die noch einigermassen "zwäg"
sind, wurden aussortiert und eingelagert. |
 |
Der Abriss geschieht vorsichtig, um weder den alten Backofen noch die
Hausfassade zu ruinieren. |
 |
Für die alten und dicken Eichenbalken haben wir sicherlich noch
Verwendung. Alles andere Holz wurde entweder klein gehackt oder
entsorgt. Nun sieht man gut, in wie viele Kleinräume der Stall
unterteilt war. |
 |
Was übrigbleibt ist Stein und Geröll. Damit wird dann der Bagger
leichtes Spiel haben. |
 |
Man könnte meinen, Luke habe mitgeholfen, die schwere Abbrucharbeit zu
leisten. |
 |
Der Gemüsegarten gedeiht prächtig. Artischocken stehen neben rotem
Mangold und Stangenbohnen. |
 |
Cyril fährt auf: der Rest der "Warze", wie wir den alten Stallanbau
nannten, fällt in kürzester Zeit der Baggerschaufel zum Opfer. Dani,
Marcel und Walter haben in schweissiger Vorarbeit enorm viel geleistet,
was sich jetzt bezahlt macht! |
 |
Na ja, und nun wird es ernst - der Teich ist in etwa markiert - Cyril
kann mit dem 20-Tönner loslegen - als erstes kommen die beiden grossen
alten Baumstrünke raus. |
 |
Walter trennt die Stallmauer vom Brotbackofen, der sehr zerbrechlich
ist - er funktioniert allerdings einwandfrei - aber es muss ein neues
Dach her und die Wände müssen renoviert werden. |
 |
Es entstehen Berge und Gräben. Doch schon jetzt geniessen wir den
freien Blick über das Land. |
 |
Ein Teil der alten Eichenbalken aus dem abgerissenen Stall dient in
Zukunft als Stützpfeiler für eine lange Brücke über den Teich. |
|
 |
Diese Felsen sind das Fundament für ein Wasserspiel - bis sie so
stehen, wie sie sollen, muss ziemlich gepröbelt werden. |
|
 |
So - Aushub fertig - Steine und Pfeiler sind platziert - das Dachwasser
kann fliessen. Er fasst ca. 1000m3 bzw. 1'000'000 Liter! Es wird also
dauernd, bis er voll ist! |
 |
Der Teich und die umliegende Terassierung ist in vier Tagen entstanden -
Cyril hat wirklich supertolle Arbeit geleistet! Allerdings sieht das
Land jetzt aus, wie wenn ein Tornado darüber hinweg gefegt wäre! |
 |
André, Walter und ich säen das vorher geeggte Land mit Rasen. |
|
|
SEPTEMBER
|
Das Wömi ist wieder reisetüchtig und eine Terrasse entsteht
|
 |
PAZ: Peter, Andrea und Zora - sie bekommen mein Wömi für ihren Trip
nach Portugal. In vier Wochen werden sie wieder da sein. |
 |
Vorbereitungen für den Bau der Terasse und die Wegführung des Dachwasser
in den Teich. |
 |
In der Zwischenzeit führt der Teich an der tiefsten Stelle etwa einen
knappen Meter Wasser. Auch die Erde wandelt sich langsam von braun zu
grün. Nun hoffe ich, dass der Teich bis zum Frühling auch voll sein
wird! Immerhin kann ich nun jedem herbstlichen Regenguss etwas positives
abgewinnen! |
 |
Die Eichenbrücke ist fertig. Ihre Pfeiler stehen fest und stabil im
betonharten Grund des Teiches. |
 |
Ein paar Bäume sind auch schon gepflanzt. |
 |
Die Terrasse ist bereit, betoniert zu werden. Endlich hat die
Schlammschlacht vor der Veranda ein Ende! |
|
|
OKTOBER
|
Waldspaziergänge und Matsch
|
 |
In der Nähe von Bourg-en-Bresse gibt es einen netten Wald mir "richtigen"
Spazierwegen. |
 |
Tarzan alias Walter |
 |
Im Vordergrund sieht man einen Teil der Erde (einen Lastwagen voll), die
ich in mühseliger Handarbeit während drei Tagen verteilt habe. |
|
|
NOVEMBER
|
Überblick verschaffen -
Der Brotbackofen bekommt ein Dach
|
 |
Der Gemüsegarten, halbaufgeräumt, noch ist der Frost nicht da und ich hole
allerlei heraus: Rüebli, Salat, Kräuter, Lauch, "Frühlingszwiebeln",
Zucchetti und Peperoncini. |
 |
Es fehlt noch etwa ein Meter, bis der Teich voll ist. |
 |
Blick von oben über den linken Teicharm und die Westwiese mit Birkenwald
und Bambus. |
 |
Panoramabild über den linken Teil des westlichen Gartens mit Kastanie,
Ziehbrunnen, Gemüsegarten und Brücke über den Teich. |
 |
Panoramablick vom Ende des Teichs zum Haus hin. |
 |
Panoramabild des Teichs mit Sicht zum Birkenwald. |
 |
Der Brotbackofen bekommt ein richtiges Dach. Walter müht sich mit dem
ersten Dachbau seines Lebens ab. |
 |
Endlich kommt das Backofenhäuschen zu einem Platz an der Sonne. Vorher sah
er unter dem alten Stalldach eher bemitleidenswert aus. |
 |
Die fertige Terrasse mit Brotbackhaus. Die Wand und das Backhaus müssen
noch verputzt werden. Die Plattenwege habe ich aus im Jura gefundenen
Kalksteinen gelegt.
Unter der Linde im Hintergrund habe ich mit Steinquadern rings um den
Stamm eine Sitzbank eingerichtet. |
|
|
DEZEMBER
|
Der (fast) fertige
Brotbackofen - Wintereinzug
|
 |
Das Dach ist fertig - die Dachrinnen sind montiert - fehlt nur noch der
Verputz... |
 |
... und vielleicht eine Untersicht. |
 |
Der Durchgang zur Garage wurde ebenfalls betoniert. Hier unter Dach lässt
es sich auch aushalten, wenn es giesst und windet. Allerdings verlangen
auch diese Wände nach einem Kleid. |
 |
Gerade einmal hat es im Dezember geschneit. Doch seit Ende diesen Monats
ist der Teich fest zugefroren und nicht mehr aufgetaut. |
 |
Für einen halben Tag lang das Land unter wenig Schnee. Was allerdings
reichte, um den Bambus tief in die Knie zu zwingen. |
 |
Wenn wir richtig Schnee sehen wollen, dann fahren wir in das nahe
Juragebiet hinter St. Amour - eine knappe Autostunde von uns entfernt. |
 |
Die Veranda aktuell - links..., |
 |
rechts... |
 |
... und Rückwand. |
 |
Ausflug zu den "Cascades d'Herisson" |
 |
Hinter den Wasserfällen führen steile Hänge auf ein Hochplateau. |
 |
Luke und Zorro auf eisigen Wegen. Die Minusgrade verwandeln das sonstige
Schwemmland in eine weite eisige Seenlandschaft. |
 |
Maisvorrat für den langen Winter. |
|
 |