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Last Update
06. Juni 2010
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JANUAR

Schön Schnee!

Herzlich Willkommen zum neuen und noch ungeschriebenen Jahr 2010! Auf dass es uns allen viel Freude und Zufriedenheit bringen mag! 
Der Unterboden in der Veranda ist zum grossen Teil demontiert und der Betonboden trocknet nach und nach aus. 
Doch schon bald können wir damit beginnen, den neuen hellen und vor allem viel drecktoleranteren Laminat einzubauen.
Immer mal wieder gibt es Schnee. Und da es anschliessend jeweils unter Null Grad bleibt, bleibt er auch recht lange liegen. Altbekannte Objekte verwandeln sich und erleben ein wenig Magie durch die weisse Pracht!
  
Die Pflanzen rings um den Teich habe ich bewusst stehen gelassen und nichts abgeschnitten. So beleben sie mit ihren Formen das Ufer und bringen Abwechslung in die weisse und gleichmässige Schneedecke.
Auch die Vögel schätzen dieses natürliche Futter und die entsprechenden Spiel- und Versteckmöglichkeiten. 
Alles in herrlichem Weiss!
Luke und Zorro haben sich ein neues Privileg ergattert! Da ich selber das alte Sofa nicht genutzt habe und es eigentliche nur herumstand, habe ich mich irgendwann entschlossen, es den Hunden zu überlassen. Und die beiden geniessen dies, wie man sieht, nach Strich und Faden. Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, weil die beiden auf dem Sofa doch sehr nahe beieinander liegen, arrangieren sie sich wunderbar und es gab noch nie Streit! In schönster Eintracht teilen sie sich dieses Privileg und schätzen es entsprechend!
Der neue Verandaboden ist verlegt und ich bin wieder eingerichtet. Der helle Laminat bringt noch mehr Licht in den Raum.
Aber das Wichtigste für mich war, dass der helle Boden nun viel weniger heikel ist als der dunkle. Mit zwei Hunden und dem direkten Zugang zum Garten bringt ein edler dunkler Boden nur Frust und Putzüberdruss!

FEBRUAR

Ausbau des Dachstockes -
Realisierung der Ferienwohnung

Der Ausbau des oberen Stocks geht voran. Langsam, aber sicher nimmt das ganze Form an. Die Eingangstüre, welche vorher im Parterre eingebaut war, wurde aus- und hier oben wieder eingebaut. Es wird ein Entrée entstehen. Ebenso wie im unteren Stock. Eine Treppe wird die beiden Entrees, bzw. Stockwerke verbinden.
Die Verbindung zwischen vorderem Ess- und Wohnzimmer, dem Schlafzimmer (hinten links) und dem Wohn- und Schlafzimmer (hinten rechts). 
Die Wohnung ist mittlerweile komplett isoliert. Grosse Velux-Fenster lassen viel Licht herein. Sichtbalken werden der Wohnung eine nette und heimelige Atmosphäre geben. 
Die Recherche für die Ferienwohnung beinhaltet das Sammeln diverser Fotos und Informationen über die Bresse, die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und vieles mehr. Ich bin also fleissig am Arbeiten und hoffe, dass ich die Ferienwohnung schon bald im Netz präsentieren kann.
Das Foto zeigt das Dorf La Chapelle-Thècle.
Die Recherche bringt es mit sich, dass ich meine Umgebung noch besser kennen lerne. Es macht Spass, zu entdecken, was es denn alles an Sehenswertem und Spannendem gibt! Ausserdem öffnet sich mir wieder der Blick für die Schönheiten der weiten und vielerorts naturbelassenen burgundischen Bresse! 
An Burgen und Schlössern, Kirchen und Klöstern hat das Burgund viel zu bieten.
Und der Charme des ländlichen Frankreichs ist unbestritten!

MÄRZ

Projekt Ferienwohnung schreitet voran -
der Frühling meldet sich erst zaghaft

Der März scheint bis jetzt ebenso kalt wie der Februar. Die Biese hiess einen draussen ganz und gar nicht willkommen! Nun ja, mir war es recht! Ich hatte jede Menge am Computer zu tun. All die Infos für die Ferienwohnung zusammen suchen bedeutete viel Recherche im Internet. Und dann das Ganze umsetzen und tauglich machen für die Homepage bedeutete nochmals soviel Arbeit. Aber eben, wie gesagt, wenn es draussen hässlich und kalt ist, dann sind mir solche Aufgaben recht willkommen. Und ausserdem hat es mir selber die Augen für die Schönheiten und Entdeckungsmöglichkeiten des Südburgunds verschafft. 
In der Zwischenzeit stehen die Seiten betreffend Ferienwohnung in der Bresse. Und ich hoffe natürlich, dass sich der Aufwand auch gelohnt hat und möglichst viele Lust bekommen, die Bresse und das Südburgund entdecken zu wollen.
Walter ist fleissig am Setzen der Gipsplatten. Die Räume werden nun endlich durch die fast weisse Verkleidung viel heller und freundlicher. Das Schlafzimmer liegt nun auch neu im Osten der Wohnung. So profitiert man von der Morgensonne, und die Milchmaschine hört man auf dieser Seite kaum. Zudem hat es den Vorteil, dass der Raum sich tagsüber und abends wieder abkühlen kann, da er ja vom Sonnenuntergang her abgewandt ist.

Das Schlafzimmer wird in einem jungen saftigen Hellolive und in Ecru gestrichen.
Dieser Raum wird das hintere Wohnzimmer, Richtung Westen. Es hat fast 25m2. Die max. Raumhöhe von 2.80m macht das Ganze, trotz der Dachschräge, sehr grosszügig und luftig.

Eine zweiflügelige Türe, welche üblicherweise ganz offen steht und damit das vordere Wohn-/Esszimmer verbindet, lässt sich bei Bedarf schliessen und damit den Raum als zusätzliches Schlafzimmer nutzen.

Die Wände werden in verschiedenen Olive-Tönen gestrichen. Die Türen bekommen vermutlich einen Anstrich in Jade.
Das Wohn-/Esszimmer. Die Gipsplatten sind fertig verlegt. Nun müssen noch alle Fugen, Kanten und Löcher verspachtelt werden. Und dann geht es los mit Streichen!

Das untere Fenster lässt einen Blick auf die Einfahrt und den Vorplatz zu. Es bestand schon als ich das Haus übernahm.

Die Wände werden Blau, Kalk und Asche gestrichen. 
Die zukünftige Küche: Es wird die gleiche Ikea-Küche wie bei mir unten im Parterre sein.
An die rechte Wand kommt der Kochherd mit Backofen, Dunsthaube und Kühlschrank. Links die Spüle mit Spülmaschine. Stauraum wird links und rechts von den genannten Elektroeinrichtungen entstehen.

Die Wände werden in Papaya und Mango gestrichen. 
Sämtliche Decken und die kurzen Aussenwände bleiben in Weiss.
Das Badezimmer: Unter dem Fenster kommt die Toilette hin. Gleich links, wenn man eintritt wird die Dusche eingebaut. An der gleichen Wand kommt auch ein Lavabo hin. Gegenüber (an die Trennwand zur Küche) wird ein Radiator installiert, an welchem nasse Tücher trocknen können.

Das Badezimmer wird vermutlich weiss bleiben. Hier wird die Frotteewäsche den Ton angeben.
Ende März. Die letzten Tage hat es so geregnet, dass alles nass ist. Das hindert die Forsythie aber nicht, zu blühen, was das Zeug hält!
Da der Wald noch licht ist, dringen die morgendlichen Sonnenstrahlen bis zum Haus. Im Sommer ist man dann wieder um den Schatten froh.

Links im Dach sieht man die beiden Fenster der Dachwohnung.
Westseite Haus Libellule.
Blick über die Feuerstelle und den kleineren Teil des Teiches mit der Brücke zum Haus hin. Der Brotbackofen ist links ebenfalls zu sehen. 
Blick auf’s Haus mit den drei westlichen Fenstern der Ferienwohnung im Dachstock. Unten Veranda, Terrasse mit Fenster des Ateliers und Brotbackofen
Junge Weide am Teichrand - und Linde
Der neue Sichtschutz unter der grossen alten Linde und hinter dem Kompost
Gewitterstimmung über dem Teich
Der Flachwasser- bzw. Sumpfbereich ist endlich ebenfalls unter Wasser
Blick vom Steingarten über den Teich zum Sonnendeck, wo demnächst eine Pergola entsteht.
Die Doppelflügeltüre, welche das Wohn-/Esszimmer im vorderen Bereich vom Wohn-/Schlafzimmer im hinteren Teil der Wohnung trennt.
Esszimmer mit Eingangstüre - links von der Türe sieht man, dass das Kaminrohr nun eingekleidet ist.
Die Kastanien fangen an, sich zu entfalten.
Auch die Magnolie wird in den nächsten Tagen erblühen.
Und die Birken stehen voll im Saft.

APRIL

Je eine Pergola auf dem Sonnendeck und der Terrasse

Mit der Hilfe von Bertrand, Fredy und Walter stellen wir auf dem Sonnendeck des Teiches eine Pergola auf. Eigentlich ist es ein Carport, aber auch wunderbar als Pergola einsetzbar. Die unterschiedliche Höhe der Beine bzw. des Untergrundes macht die ganze Sache ein wenig neckisch, aber irgendwie kriegen wir es dann doch noch hin.
Und so sieht man sie vom Haus aus.

Besuch von Mäggi & Andrea
Mitte April kommen Mäggi und Andrea für ein paar Tage zu Besuch. Wir unternehmen viel, machen Ausflüge an die Seille, wo wir Sumpfiris, Sumpfdotterblumen und Schachbrettblumen ausgraben, um sie an meinem Teich wieder einzubuddeln. Wir besuchen die Arkaden von Louhans, einen Bekannten, der hier ein paar Pferde hat und wo man Ausritte buchen kann. Obwohl das Wetter noch recht frisch ist, haben wir recht viel Sonne und eine trockene Zeit. Es war schön, die lieben Frauen hier zu haben, zu tratschen und quatschen!
     
      
   

Ein geniales Bild - geschossen von Andrea!
Blick über das Moos auf dem Ziehbrunnen zum Brotbackhaus
Das ist Schlufi! Der Hund  von Walter. Er ist ca. 14 Monate alt und noch nicht ausgewachsen. Seinen Pfoten und seinem Körperbau nach wird er recht prächtiger Kerl mit entsprechend Muskelmasse! Trotz seiner jetzt schon geballten Kraft ist er ein sehr feinsinniger und empfindsamer Hund. Alle, die ihn kennenlernen mögen ihn sofort und umgekehrt!
Zorro & Luke posieren auf der Hundehütte für Andreas Kamera
Auch an der Seille zeigen sie sich von ihrer feinen Seite.
Im oberen Stock gehen die Arbeiten, wenn auch langsam, aber sicher, vorwärts. Das obere Entrée hat Wände bekommen.
Das Esszimmer ist fast fertig verspachtelt und wird demnächst gestrichen.
Die andere Seite des Esszimmers mit dem grossen Durchgang zum Wohnzimmer ist auch fertig. Das Finish kann bald losgehen.
Hier noch einmal der Blick durch die grosse Türe vom Wohnzimmer aus.
Die andere Seite des Wohnzimmers.
Das Schlafzimmer.

Besuch von Andrea & Zora
Gegen Mitte April kommt Andrea mit Zora zu mir in die Ferien. Sie reisen mit dem Zug an und ich hole sie in Lons-le-Saunier ab. Andrea und Zora bringen das schöne Wetter, warme Temperaturen und nichts als Sonnenschein mit! Während den 10 Tagen, wo sie hier sind, verbringen wir die ganze Zeit draussen. Wir essen, arbeiten und spielen draussen. Ein Tag schöner als der andere! Zora versteht sich prima mit meinen Hunden. Vor allem Zorro und Zora sind ein liebes Paar. Wir beobachten Frösche und Molche, bauen ein Bambusdach auf die Pergola beim Sonnendeck, besuchen den nachbarlichen Milchbauer, gehen mit den Hunden spazieren, machen ein Pic Nic mit dem Wömi, fahren mit dem Anhänger nach Chalon, um Material einzukaufen usw. Jeder Tag ist voll mit Plänen und Projekten. 
Andrea und Zora schenken mir einen Birnbaum, den wir zusammen im Garten einpflanzen. Und Zora begiesst das junge Bäumchen gebührend.
Am Wochenende kommt Peter, der Mann von Andrea, mit seinem Motorrad zu Besuch.
Für Peter bereiten wir eine leckere Lammschulter von dem halben Kamerun-Schaf, welches in meiner Kühltruhe liegt, vor. An einem anderen Abend grillieren wir die Würste, die Peter aus der Schweiz mitgebracht hat und Mergez am offenen Feuer.
Bertrand hilft mit, eine zweite Pergola auf der Terrasse aufzustellen und an zweien Abenden verbringen wir zu dritt, Andrea, Bertrand und ich, eine lustige und gemütliche Zeit draussen auf der Terrasse. Da auch Andrea gut Französisch redet, haben wir keine Kommunikationsschwierigkeiten, sondern amüsieren uns köstlich über die diversen Übersetzungen und Erklärungen für das Deutsch-Französische.
Es wird sogar so warm, das Andrea, Zora und Bertrand im Badeteich schwimmen gehen.
Es war eine superschöne Zeit! Andrea und Zora sind beides richtige Naturmädels, die es, wie ich, lieben, draussen zu sein, etwas zu tun zu haben, und umkompliziert und spontan sind! Andrea packt im Haushalt und überall mit an. Wir teilen uns alle anfallenden Arbeiten und es klappt so immer prima! Und Zora hat es natürlich ebenfalls genossen, all die Frösche zu entdecken, um den Teich zu springen, die Hunde zu bürsten, mit Mama ein Kartonhaus zu bauen, uns beim Aufbau der Pergola und des Bambusdaches zu assistieren, mit auf dem Traktor zu sitzen und halt einfach draussen sein zu können, den lieben langen Tag!
       
       
     
       
       
       
     

Die fertige Pergola auf der Terrasse. Nun fehlen nur noch die Füsse und die Rankpflanzen.
Ach, ja, was ist hier verkehrt?
Ende Monat blühen schon überall die diversen Blumen rings um den Teich.
Die ersten Knospen an den Seerosen!
Teichfrösche in allen Farbvariationen!
Und die Molche wollten wir einmal ganz aus der Nähe anschauen. Sie sind richtig süss!

MAI

Ein Entree entsteht - viel Besuch

Das Entree im oberen Stock nimmt nun doch recht schnell Form an. Das Velux ist schon länger gesetzt. Nun hat es auch noch ein zusätzliches Fenster zum Abstellraum hin bekommen. Die Wände sind eingezogen und grösstenteils isoliert.
Auch die ganze Elektrik liegt nun gebündelt im Sicherungskasten.
Nun fehlt fast nur noch die Öffnung im Boden, um die Treppe einzufügen, welche zwischenzeitlich hergestellt wird und in ca. 2 Wochen eingebaut werden soll.
Die Seerosen haben dicke Knospen. Mir scheint, auch sie warten auf wärmere Temperaturen und Sonnenschein.

Besuch von Barbara & Anouk mit ihrer Hündin Lea
Am Pfingstwochenende besucht mich Barbara mit ihrer Tochter Anouk und ihrer Hündin Lea.  Obwohl das Wetter hässlich ist, die Biese bläst, es eiskalt geworden ist, verbringen wir  ein paar wundervolle Tage miteinander. Anouk und Barbara fahren auf der nahen Gokartbahn ein paar Runden, wir besuchen Chalon und auf dem Heimweg auch noch Claudia & Fredy in Diconne. Am letzten Tag lässt sich auch noch die Sonne blicken und wir geniessen ein paar kurze Stunden auf dem Sonnendeck.
     

Barbara, Anouk und ich beobachten auf dem Sonnendeck eine Königslibelle, welche sich aus ihrer alten Haut, der Larve, schält. Wir können zusehen, wie sie sich langsam dehnt und streckt, wie die Flügel sich wie magisch vergrössern und strecken und aus der relativ hässlichen Larve eine wunderschöne Libelle wird! Und das alles innert wenigen Stunden!

Erneuter Besuch von Andrea & Zora
Pfingstwochenende! Andrea & Zora sind wieder da! Hurra! Diesmal kommen sie mit ihrem VW-Bus, vollgeladen bis unter's Dach! Andrea hat mir vom Flohmarkt jede Menge Sachen für die Ferienwohnung und für den Garten mitgebracht. Ein Sandkasten, den ich irgendwann mal zum Kräutergarten umfunktionieren will, jede Menge Steine für den Teich, ein Hängesessel, den wir am Nussbaum festgemacht haben, wunderschöne Accessoires für die Wohnungen  und jede Menge Leckereien! Ach, wie ihr mich immer beschenkt! Und dabei ist es schon ein reines Glück, euch als Freunde hier zu haben!
Mit ihnen ist auch wieder das schöne Wetter da und sogar sommerliche Temperaturen! Die Frösche balzen lauthals im Teich und wir staunen, in welcher Vielfalt sie ihre Stimme einsetzen: sie gurren, ächzen, stöhnen, quaken, schnalzen, trällern, miauen, grunzen, seufzen und überhaupt - was das Zeug hergibt!
Wir besuchen einen Ponyhof, der keine 5 Autominuten entfernt ist und seit gut einem Jahr von Monika und Bruno Boss in La Dévu betrieben wird. Sie züchten Shetlandpony & Pottioks. Eine ihrer Pottioks (Grosspony) soll jeden Moment ein Füllen auf die Welt bringen. Und tatsächlich bekommen wir am nächsten Tag schon Bescheid. Als wir es besuchen, ist es gerade zwei Tage alt. Mutter und Sohn sind wohlauf und der kleine Hengst gewöhnt sich schon langsam an ein Halfter. Sie sind sehr nett und nehmen sich für uns extra Zeit, um uns alles zu zeigen! Es ist ein idealer Platz, um Kinder reiten zu lassen! Von Klein bis Gross, alle sind hier sicherlich gut aufgehoben!
Die Seerosen blühen am Wochenende und die mittlerweile leeren Libellen-Larven sind überall am Teich zu finden, manchmal sogar im Dreierpack! Das Wetter ist so herrlich, dass wir den ganzen Tag draussen verbringen können. Sogar die Gutenacht-Geschichte für Zora können wir ihr abends in der Hängematte erzählen.
Wir packen das Wömi für Picknick und wollen uns in Chalon den Ballonflugwettbewerb "La Montgolfiade" ansehen. Aber es steigen keine Ballone - vermutlich ist es zu windig! Schade, das wäre ein herrliches Spektakel gewesen! Aber das Picknick an der Saône ist trotzdem schön und wir geniessen es, draussen zu sein und den frühen Sommer auf der Haut zu spüren!
     
        

Ein Haus auf dem Land!
Libellenlarven, eine auf der anderen!
 
 

JUNI

Endlich! Es wird langsam Sommer

Besuch von Mama
Meine Mama kommt Ende Mai für 10 Tage zu Besuch. Ich liebe es, wenn meine Ma hier ist. Was den Garten anbelangt, ticken wir beide ziemlich ähnlich und sie hat viele gute Ideen! Ausserdem ist sie ein ganz fürchterlicher "Chrampfer"! Was ich mit ihr zusammen schon alles fertiggebracht habe ist unglaublich! Sie ist mir in einigen Dingen haushoch überlegen, zum Beispiel, was die Ausdauer anbelangt oder ihr Sinn für Details und ihre Kreativität!
Am ersten Morgen joggte sie barfuss um den Teich. Nach den ersten kühleren Tagen folgten dann nur noch schöne und schon sommerliche heisse Tage. Wir  haben Blumenbeete eingerichtet, Baumäste abgesagt, Sitzplätze eingerichtet, Sand geschaufelt, Der komische Aufbau der Hundehütte liess ihr ebenfalls keine Ruhe, bis er abgesagt war!
Am Sonntag, als es weniger schön war, besuchten wir den Flohmarkt von Louhans und kauften diversen Schnick-Schnack. Auf einem anderen Ausflug erstanden wir einen "Maronibaum", der nun meine Wiese schmückt und hoffentlich schon im nächsten Jahr essbare Maroni bringt!
 

Der neu eingerichtete Sitzplatz im "Schermen" - herrlich geschützt von der Biese, dem Südwind und dem Regen.
Der von Andrea gebrachte Sandkasten umschliesst die junge Linde und bietet so nette Ruheplätze unter dem ausladenden und schattenspendendem Baum. Links im Bild sieht man den noch jungen Esskastanienbaum.
Das neu eingerichtete Blumenbeet vor der Veranda. Der Salbei blüht toll in Blau!
Die weisse Kletterrose hat eine Unmenge an Knospen und blüht und duftet auf’s Herrlichste!
Die untersten Äste des Nussbaumes mussten weg. So kommt nun ein wenig mehr Licht und Sonne durch und es hat alles ein wenig mehr Luft zum Atmen.
Ein Zinnzuber wurde von meiner Mama liebevoll bepflanzt und schmückt nun den Teichrand.
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