JANUAR
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Schön Schnee!
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Herzlich Willkommen zum neuen und noch ungeschriebenen Jahr 2010! Auf dass
es uns allen viel Freude und Zufriedenheit bringen mag!
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Der Unterboden in der Veranda ist zum grossen Teil demontiert und der
Betonboden trocknet nach und nach aus.
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Doch schon bald können wir damit beginnen, den neuen hellen und vor allem
viel drecktoleranteren Laminat einzubauen.
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Immer mal wieder gibt es Schnee. Und da es anschliessend jeweils unter
Null Grad bleibt, bleibt er auch recht lange liegen. Altbekannte Objekte
verwandeln sich und erleben ein wenig Magie durch die weisse Pracht!
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Die Pflanzen rings um den Teich habe ich bewusst stehen gelassen und
nichts abgeschnitten. So beleben sie mit ihren Formen das Ufer und
bringen Abwechslung in die weisse und gleichmässige Schneedecke.
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Auch
die Vögel schätzen dieses natürliche Futter und die entsprechenden
Spiel- und Versteckmöglichkeiten.
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Alles in herrlichem Weiss!
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Luke und Zorro haben sich ein neues Privileg ergattert! Da ich selber das
alte Sofa nicht genutzt habe und es eigentliche nur herumstand, habe ich
mich irgendwann entschlossen, es den Hunden zu überlassen. Und die
beiden geniessen dies, wie man sieht, nach Strich und Faden. Obwohl ich
anfangs etwas skeptisch war, weil die beiden auf dem Sofa doch sehr nahe
beieinander liegen, arrangieren sie sich wunderbar und es gab noch nie
Streit! In schönster Eintracht teilen sie sich dieses Privileg und
schätzen es entsprechend!
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Der neue Verandaboden ist verlegt und ich bin wieder eingerichtet. Der
helle Laminat bringt noch mehr Licht in den Raum.
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Aber das Wichtigste für mich war, dass der helle Boden nun viel weniger
heikel ist als der dunkle. Mit zwei Hunden und dem direkten Zugang zum
Garten bringt ein edler dunkler Boden nur Frust und Putzüberdruss!
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FEBRUAR
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Ausbau des
Dachstockes -
Realisierung der Ferienwohnung
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Der Ausbau des oberen Stocks geht voran. Langsam, aber sicher nimmt das
ganze Form an. Die Eingangstüre, welche vorher im Parterre eingebaut
war, wurde aus- und hier oben wieder eingebaut. Es wird ein Entrée
entstehen. Ebenso wie im unteren Stock. Eine Treppe wird die beiden Entrees, bzw. Stockwerke verbinden. |
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Die Verbindung zwischen vorderem Ess- und Wohnzimmer, dem Schlafzimmer
(hinten links) und dem Wohn- und Schlafzimmer (hinten rechts). |
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Die Wohnung ist mittlerweile komplett isoliert. Grosse Velux-Fenster
lassen viel Licht herein. Sichtbalken werden der Wohnung eine nette und
heimelige Atmosphäre geben. |
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Die Recherche für die Ferienwohnung
beinhaltet das Sammeln diverser Fotos und Informationen über die Bresse,
die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und vieles mehr. Ich bin also
fleissig am Arbeiten und hoffe, dass ich die Ferienwohnung schon bald im
Netz präsentieren kann.
Das Foto zeigt das Dorf La Chapelle-Thècle. |
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Die Recherche bringt es mit sich, dass ich meine Umgebung noch besser
kennen lerne. Es macht Spass, zu entdecken, was es denn alles an
Sehenswertem und Spannendem gibt! Ausserdem öffnet sich mir wieder der
Blick für die Schönheiten der weiten und vielerorts naturbelassenen
burgundischen Bresse! |
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An Burgen und Schlössern, Kirchen und Klöstern hat das Burgund
viel zu bieten. |
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Und der Charme des ländlichen Frankreichs ist unbestritten! |
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MÄRZ
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Projekt Ferienwohnung
schreitet voran -
der Frühling meldet sich erst zaghaft
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Der März scheint bis jetzt ebenso kalt wie der Februar. Die Biese hiess
einen draussen ganz und gar nicht willkommen! Nun ja, mir war es recht!
Ich hatte jede Menge am Computer zu tun. All die Infos für die
Ferienwohnung zusammen suchen bedeutete viel Recherche im Internet. Und
dann das Ganze umsetzen und tauglich machen für die Homepage bedeutete
nochmals soviel Arbeit. Aber eben, wie gesagt, wenn es draussen hässlich
und kalt ist, dann sind mir solche Aufgaben recht willkommen. Und
ausserdem hat es mir selber die Augen für die Schönheiten und
Entdeckungsmöglichkeiten des Südburgunds verschafft.
In der Zwischenzeit stehen die Seiten betreffend Ferienwohnung in der
Bresse. Und ich hoffe natürlich, dass sich der Aufwand auch gelohnt hat
und möglichst viele Lust bekommen, die Bresse und das Südburgund
entdecken zu wollen. |
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Walter ist fleissig am Setzen der Gipsplatten. Die Räume werden nun
endlich durch die fast weisse Verkleidung viel heller und freundlicher.
Das Schlafzimmer liegt nun auch neu im Osten der Wohnung. So profitiert
man von der Morgensonne, und die Milchmaschine hört man auf dieser Seite
kaum. Zudem hat es den Vorteil, dass der Raum sich tagsüber und abends
wieder abkühlen kann, da er ja vom Sonnenuntergang her abgewandt ist.
Das Schlafzimmer wird in einem jungen saftigen Hellolive und in Ecru
gestrichen. |
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Dieser Raum wird das hintere Wohnzimmer, Richtung Westen. Es hat fast
25m2. Die max. Raumhöhe von 2.80m macht das Ganze, trotz der
Dachschräge, sehr grosszügig und luftig.
Eine zweiflügelige Türe, welche üblicherweise ganz offen steht und damit
das vordere Wohn-/Esszimmer verbindet, lässt sich bei Bedarf schliessen
und damit den Raum als zusätzliches Schlafzimmer nutzen.
Die Wände werden in verschiedenen Olive-Tönen gestrichen. Die Türen
bekommen vermutlich einen Anstrich in Jade. |
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Das Wohn-/Esszimmer. Die Gipsplatten sind fertig verlegt. Nun müssen noch
alle Fugen, Kanten und Löcher verspachtelt werden. Und dann geht es los
mit Streichen!
Das untere Fenster lässt einen Blick auf die Einfahrt und den Vorplatz
zu. Es bestand schon als ich das Haus übernahm.
Die Wände werden Blau, Kalk und Asche gestrichen. |
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Die zukünftige Küche: Es wird die gleiche Ikea-Küche wie bei mir unten im
Parterre sein.
An die rechte Wand kommt der Kochherd mit Backofen, Dunsthaube und
Kühlschrank. Links die Spüle mit Spülmaschine. Stauraum wird links und
rechts von den genannten Elektroeinrichtungen entstehen.
Die Wände werden in Papaya und Mango gestrichen.
Sämtliche Decken und die kurzen Aussenwände bleiben in Weiss. |
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Das Badezimmer: Unter dem Fenster kommt die Toilette hin. Gleich links,
wenn man eintritt wird die Dusche eingebaut. An der gleichen Wand kommt
auch ein Lavabo hin. Gegenüber (an die Trennwand zur Küche) wird ein
Radiator installiert, an welchem nasse Tücher trocknen können.
Das Badezimmer wird vermutlich weiss bleiben. Hier wird die
Frotteewäsche den Ton angeben. |
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Ende März. Die letzten Tage hat es so geregnet, dass alles nass ist. Das
hindert die Forsythie aber nicht, zu blühen, was das Zeug hält! |
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Da der Wald noch licht ist, dringen die morgendlichen Sonnenstrahlen bis
zum Haus. Im Sommer ist man dann wieder um den Schatten froh.
Links im Dach sieht man die beiden Fenster der Dachwohnung. |
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Westseite Haus Libellule.
Blick über die Feuerstelle und den kleineren Teil des Teiches mit der
Brücke zum Haus hin. Der Brotbackofen ist links ebenfalls zu sehen. |
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Blick auf’s Haus mit den drei westlichen Fenstern der Ferienwohnung im
Dachstock. Unten Veranda, Terrasse mit Fenster des Ateliers und
Brotbackofen |
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Junge Weide am Teichrand - und Linde |
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Der neue Sichtschutz unter der grossen alten Linde und hinter dem Kompost |
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Gewitterstimmung über dem Teich |
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Der Flachwasser- bzw. Sumpfbereich ist endlich ebenfalls unter Wasser |
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Blick vom Steingarten über den Teich zum Sonnendeck, wo demnächst eine
Pergola entsteht. |
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Die Doppelflügeltüre, welche das Wohn-/Esszimmer im vorderen Bereich vom
Wohn-/Schlafzimmer im hinteren Teil der Wohnung trennt. |
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Esszimmer mit Eingangstüre - links von der Türe sieht man, dass das
Kaminrohr nun eingekleidet ist. |
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Die Kastanien fangen an, sich zu entfalten. |
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Auch die Magnolie wird in den nächsten Tagen erblühen. |
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Und die Birken stehen voll im Saft. |
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APRIL
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Je eine Pergola auf dem
Sonnendeck und der Terrasse
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Mit der Hilfe von Bertrand, Fredy und Walter stellen wir auf dem
Sonnendeck des Teiches eine Pergola auf. Eigentlich ist es ein Carport,
aber auch wunderbar als Pergola einsetzbar. Die unterschiedliche Höhe
der Beine bzw. des Untergrundes macht die ganze Sache ein wenig
neckisch, aber irgendwie kriegen wir es dann doch noch hin. |
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Und so sieht man sie vom Haus aus. |
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Besuch von Mäggi & Andrea |
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Mitte April kommen Mäggi und Andrea für ein paar Tage zu Besuch. Wir
unternehmen viel, machen Ausflüge an die Seille, wo wir Sumpfiris,
Sumpfdotterblumen und Schachbrettblumen ausgraben, um sie an meinem
Teich wieder einzubuddeln. Wir besuchen die Arkaden von Louhans, einen
Bekannten, der hier ein paar Pferde hat und wo man Ausritte buchen kann.
Obwohl das Wetter noch recht frisch ist, haben wir recht viel Sonne und
eine trockene Zeit. Es war schön, die lieben Frauen hier zu haben, zu
tratschen und quatschen! |


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Ein geniales Bild - geschossen von Andrea!
Blick über das Moos auf dem Ziehbrunnen zum Brotbackhaus |
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Das ist Schlufi! Der Hund von Walter. Er ist ca. 14 Monate alt und
noch nicht ausgewachsen. Seinen Pfoten und seinem Körperbau nach wird er
recht prächtiger Kerl mit entsprechend Muskelmasse! Trotz seiner jetzt
schon geballten Kraft ist er ein sehr feinsinniger und empfindsamer
Hund. Alle, die ihn kennenlernen mögen ihn sofort und umgekehrt! |
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Zorro & Luke posieren auf der Hundehütte für Andreas Kamera |
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Auch an der Seille zeigen sie sich von ihrer feinen Seite. |
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Im oberen Stock gehen die Arbeiten, wenn auch langsam, aber sicher,
vorwärts. Das obere Entrée hat Wände bekommen. |
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Das Esszimmer ist fast fertig verspachtelt und wird demnächst gestrichen. |
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Die andere Seite des Esszimmers mit dem grossen Durchgang zum Wohnzimmer
ist auch fertig. Das Finish kann bald losgehen. |
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Hier noch einmal der Blick durch die grosse Türe vom Wohnzimmer aus. |
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Die andere Seite des Wohnzimmers. |
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Das Schlafzimmer. |
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Besuch von Andrea & Zora |
Gegen Mitte April kommt Andrea mit Zora zu mir in die Ferien. Sie reisen
mit dem Zug an und ich hole sie in Lons-le-Saunier ab. Andrea und Zora
bringen das schöne Wetter, warme Temperaturen und nichts als
Sonnenschein mit! Während den 10 Tagen, wo sie hier sind, verbringen wir
die ganze Zeit draussen. Wir essen, arbeiten und spielen draussen. Ein
Tag schöner als der andere! Zora versteht sich prima mit meinen Hunden.
Vor allem Zorro und Zora sind ein liebes Paar. Wir beobachten Frösche
und Molche, bauen ein Bambusdach auf die Pergola beim Sonnendeck,
besuchen den nachbarlichen Milchbauer, gehen mit den Hunden spazieren,
machen ein Pic Nic mit dem Wömi, fahren mit dem Anhänger nach Chalon, um
Material einzukaufen usw. Jeder Tag ist voll mit Plänen und Projekten.
Andrea und Zora schenken mir einen Birnbaum, den wir zusammen im
Garten einpflanzen. Und Zora begiesst das junge Bäumchen gebührend.
Am Wochenende kommt Peter, der Mann von Andrea, mit seinem Motorrad zu
Besuch.
Für Peter bereiten wir eine leckere Lammschulter von dem halben
Kamerun-Schaf, welches in meiner Kühltruhe liegt, vor. An einem anderen
Abend grillieren wir die Würste, die Peter aus der Schweiz mitgebracht
hat und Mergez am offenen Feuer.
Bertrand hilft mit, eine zweite Pergola auf der Terrasse aufzustellen
und an zweien Abenden verbringen wir zu dritt, Andrea, Bertrand und ich,
eine lustige und gemütliche Zeit draussen auf der Terrasse. Da auch
Andrea gut Französisch redet, haben wir keine
Kommunikationsschwierigkeiten, sondern amüsieren uns köstlich über die
diversen Übersetzungen und Erklärungen für das Deutsch-Französische.
Es wird sogar so warm, das Andrea, Zora und Bertrand im Badeteich
schwimmen gehen.
Es war eine superschöne Zeit! Andrea und Zora sind beides richtige
Naturmädels, die es, wie ich, lieben, draussen zu sein, etwas zu tun zu
haben, und umkompliziert und spontan sind! Andrea packt im Haushalt und
überall mit an. Wir teilen uns alle anfallenden Arbeiten und es klappt
so immer prima! Und Zora hat es natürlich ebenfalls genossen, all die
Frösche zu entdecken, um den Teich zu springen, die Hunde zu bürsten,
mit Mama ein Kartonhaus zu bauen, uns beim Aufbau der Pergola und des
Bambusdaches zu assistieren, mit auf dem Traktor zu sitzen und halt
einfach draussen sein zu können, den lieben langen Tag! |
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Die fertige Pergola auf der Terrasse. Nun fehlen nur noch die Füsse und
die Rankpflanzen. |
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Ach, ja, was ist hier verkehrt? |
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Ende Monat blühen schon überall die diversen Blumen rings um den Teich. |
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Die ersten Knospen an den Seerosen! |
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Teichfrösche in allen Farbvariationen!
Und die Molche wollten wir einmal ganz aus der Nähe anschauen. Sie sind
richtig süss! |
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MAI
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Ein Entree entsteht
- viel
Besuch
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Das Entree im oberen Stock nimmt nun doch recht schnell Form an. Das Velux
ist schon länger gesetzt. Nun hat es auch noch ein zusätzliches Fenster
zum Abstellraum hin bekommen. Die Wände sind eingezogen und
grösstenteils isoliert. |
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Auch die ganze Elektrik liegt nun gebündelt im Sicherungskasten.
Nun fehlt fast nur noch die Öffnung im Boden, um die Treppe einzufügen,
welche zwischenzeitlich hergestellt wird und in ca. 2 Wochen eingebaut
werden soll. |
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Die Seerosen haben dicke Knospen. Mir scheint, auch sie warten auf wärmere
Temperaturen und Sonnenschein. |
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Besuch von Barbara & Anouk mit ihrer
Hündin Lea |
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Am Pfingstwochenende besucht mich Barbara mit ihrer Tochter Anouk und
ihrer Hündin Lea. Obwohl das Wetter hässlich ist, die Biese bläst,
es eiskalt geworden ist, verbringen wir ein paar wundervolle Tage
miteinander. Anouk und Barbara fahren auf der nahen Gokartbahn ein paar
Runden, wir besuchen Chalon und auf dem Heimweg auch noch Claudia &
Fredy in Diconne. Am letzten Tag lässt sich auch noch die Sonne blicken
und wir geniessen ein paar kurze Stunden auf dem Sonnendeck. |
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Barbara, Anouk und ich beobachten auf dem Sonnendeck eine Königslibelle,
welche sich aus ihrer alten Haut, der Larve, schält. Wir können zusehen,
wie sie sich langsam dehnt und streckt, wie die Flügel sich wie magisch
vergrössern und strecken und aus der relativ hässlichen Larve eine
wunderschöne Libelle wird! Und das alles innert wenigen Stunden! |
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Erneuter Besuch von Andrea & Zora |
Pfingstwochenende! Andrea & Zora sind wieder da! Hurra! Diesmal kommen sie
mit ihrem VW-Bus, vollgeladen bis unter's Dach! Andrea hat mir vom
Flohmarkt jede Menge Sachen für die Ferienwohnung und für den Garten
mitgebracht. Ein Sandkasten, den ich irgendwann mal zum Kräutergarten
umfunktionieren will, jede Menge Steine für den Teich, ein Hängesessel,
den wir am Nussbaum festgemacht haben, wunderschöne Accessoires für die
Wohnungen und jede Menge Leckereien! Ach, wie ihr mich immer
beschenkt! Und dabei ist es schon ein reines Glück, euch als Freunde
hier zu haben!
Mit ihnen ist auch wieder das schöne Wetter da und sogar sommerliche
Temperaturen! Die Frösche balzen lauthals im Teich und wir staunen, in
welcher Vielfalt sie ihre Stimme einsetzen: sie gurren, ächzen, stöhnen,
quaken, schnalzen, trällern, miauen, grunzen, seufzen und überhaupt -
was das Zeug hergibt!
Wir besuchen einen Ponyhof, der keine 5 Autominuten entfernt ist und
seit gut einem Jahr von Monika und Bruno Boss in La Dévu betrieben wird.
Sie züchten Shetlandpony & Pottioks. Eine ihrer Pottioks (Grosspony)
soll jeden Moment ein Füllen auf die Welt bringen. Und tatsächlich
bekommen wir am nächsten Tag schon Bescheid. Als wir es besuchen, ist es
gerade zwei Tage alt. Mutter und Sohn sind wohlauf und der kleine Hengst
gewöhnt sich schon langsam an ein Halfter. Sie sind sehr nett und nehmen
sich für uns extra Zeit, um uns alles zu zeigen! Es ist ein idealer
Platz, um Kinder reiten zu lassen! Von Klein bis Gross, alle sind hier
sicherlich gut aufgehoben!
Die Seerosen blühen am Wochenende und die mittlerweile leeren
Libellen-Larven sind überall am Teich zu finden, manchmal sogar im
Dreierpack! Das Wetter ist so herrlich, dass wir den ganzen Tag draussen
verbringen können. Sogar die Gutenacht-Geschichte für Zora können wir
ihr abends in der Hängematte erzählen.
Wir packen das Wömi für Picknick und wollen uns in Chalon den
Ballonflugwettbewerb "La Montgolfiade" ansehen. Aber es steigen keine
Ballone - vermutlich ist es zu windig! Schade, das wäre ein herrliches
Spektakel gewesen! Aber das Picknick an der Saône ist trotzdem schön und
wir geniessen es, draussen zu sein und den frühen Sommer auf der Haut zu
spüren!
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Ein Haus auf dem Land! |
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Libellenlarven, eine auf der anderen! |
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JUNI
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Endlich! Es wird
langsam Sommer
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Besuch von Mama |
Meine Mama kommt Ende Mai für 10 Tage zu Besuch. Ich liebe es, wenn meine
Ma hier ist. Was den Garten anbelangt, ticken wir beide ziemlich ähnlich
und sie hat viele gute Ideen! Ausserdem ist sie ein ganz fürchterlicher
"Chrampfer"! Was ich mit ihr zusammen schon alles fertiggebracht habe
ist unglaublich! Sie ist mir in einigen Dingen haushoch überlegen, zum
Beispiel, was die Ausdauer anbelangt oder ihr Sinn für Details und ihre
Kreativität!
Am ersten Morgen joggte sie barfuss um den Teich. Nach den ersten
kühleren Tagen folgten dann nur noch schöne und schon sommerliche heisse
Tage. Wir haben Blumenbeete eingerichtet, Baumäste abgesagt,
Sitzplätze eingerichtet, Sand geschaufelt, Der komische Aufbau der
Hundehütte liess ihr ebenfalls keine Ruhe, bis er abgesagt war!
Am Sonntag, als es weniger schön war, besuchten wir den Flohmarkt von
Louhans und kauften diversen Schnick-Schnack. Auf einem anderen Ausflug
erstanden wir einen "Maronibaum", der nun meine Wiese schmückt und
hoffentlich schon im nächsten Jahr essbare Maroni bringt!
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Der neu eingerichtete Sitzplatz im "Schermen" - herrlich geschützt von der
Biese, dem Südwind und dem Regen. |
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Der von Andrea gebrachte Sandkasten umschliesst die junge Linde und bietet
so nette Ruheplätze unter dem ausladenden und schattenspendendem Baum.
Links im Bild sieht man den noch jungen Esskastanienbaum. |
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Das neu eingerichtete Blumenbeet vor der Veranda. Der Salbei blüht toll in
Blau! |
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Die weisse Kletterrose hat eine Unmenge an Knospen und blüht und duftet
auf’s Herrlichste! |
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Die untersten Äste des Nussbaumes mussten weg. So kommt nun ein wenig mehr
Licht und Sonne durch und es hat alles ein wenig mehr Luft zum Atmen. |
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Ein Zinnzuber wurde von meiner Mama liebevoll bepflanzt und schmückt nun
den Teichrand. |
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