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Papi's 76. Geburri

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Papi's 76. Geburri
 

 
 
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Last Update
03. Februar 2011
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Am 21. September 2003 feierten wir bei schönstem Herbstwetter im Schrebergarten meiner Eltern den 76. Geburtstag meines Vaters. Die Spätsommersonne meinte es gut mit uns und liess uns diesen Tag draussen unter dem Rebendach geniessen. 
Während die dritte Generation mit Zorro um das Häuschen jagte und Zaubergetränke zubereitete, hatten wir die Muse, zusammen über dies und jenes zu schwatzen. Allzu oft gibt es da ja nicht, dass wir alle zusammen sind. Und mittlerweile sind die Kleinen so gross, dass sie nicht mehr dauernd beaufsichtigt werden müssen. 

 

 

Das Geburtstagskind macht hier zwar gerade eine Schnute, aber er genoss diesen Tag mit seinen Kindern und deren Familien, beschenkt mit Blumen und Geburtstagskuchen. 

 

 

Meine Mama lässt sich ein "schmutziges" SMS von Daniela auf dem Handy zeigen. Gut, dass sie diese Elektronik (noch?) nicht kennt! Ich glaube, sie würde uns alle mit diversen Witzen und Sprüchen bombardieren.

 

 

Mein ältester Bruder, Max, quick und fidel, beim Mampfen von Gebäck. Er erholt sich sichtlich beim Nichtstun!
So richtig in Fahrt kommt er erst, wenn es um Wohnmobile geht. Mit ihm fachsimpeln ist ein Genuss. Und darüber hinaus habe ich von ihm die besten Tipps!

 

 

Andi, der Jüngste von uns dreien, geniesst den Sonntag mit einer Zigarre! Sein Blick will wohl sagen, "Auch wenn ich der Jüngste bin, kann ich noch lange so tun, als ob ich der Grösste wär!" In Wahrheit ist er der Beste!

 

 

Die beiden Schönen sind die Ehefrauen meiner Brüder, Silvia und Daniela. Die beiden sind für mich wie Schwestern, ohne sie wäre meine Welt als Mädel zwischen zwei Brüdern viel fader und einsamer und vor allem halb so lustig und spannend.

 

 

Der Reihe nach: Salome, Florence, Nadine und meine Wenigkeit. Ein Glück, dass der Stuhl diese Tortur ausgehalten hat! Aber so ein Arm voll junges Glück ist herrlich zu halten!

 

   
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