21. August 2005: Tribali
(ca. 25km SO v. Rijeka)
Kurzer Stop in Fluggebiet
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Wir queren die slowenisch-kroatische Grenze und fahren Richtung
Rijeka. Wenig weiter südlich, auf der Höhe der Insel Krk gibt es ein kleines
Fluggebiet, das Oliver Guenay im Gleitschirmführer Mittelmeer beschrieben hat
und welches wir als Übernachtungsort anpeilen. Kroatien ist um diese
Jahreszeit noch viel zu touristisch. Wir werden eventuell Schwierigkeiten haben,
Stellplätze zu finden. Wir sind früher als gedacht in Kroatien und somit in
der immer noch anhaltenden Saison. Der Landeplatz dürfte aber eine geeignete
Stelle zum Übernachten sein und immerhin kann man so einen Blick auf ein
allfälliges Fluggebiet für ein anderes Mal werfen.
In Tribalj finden wir das Restaurant heraus, wo sich der hiesige Klub trifft.
Die Wirtin erklärt, dass mit Fliegen heute und morgen nichts ist: Regen und
Wind. Sie offeriert uns aber, auf dem Gelände hinter dem Restaurant zu
übernachten. Schlecht wäre der Platz nicht, aber alles ein wenig eng. Wir
bedanken uns für ihr Angebot und erklären, dass wir erstmal den Landeplatz
besichtigen wollen.
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Tribalj liegt in einem langgezogenen Tal, welches sehr breit und beinahe
unbewohnt ist. Wenige Häuser konzentrieren sich entlang der Hauptstrasse, die
sich links im Tal wieder dem Meer entgegen schlängelt.
Der Landeplatz mitten im Tal ist ein guter Platz zum Übernachten. In der Nacht giesst es wieder
einmal aus
vollen Kübeln! Gut sind wir nicht weiter ins Grasland hinein gefahren, wir wären
wohl auf dem eingeweichten Boden nicht wieder herausgekommen.
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22. August 2005: Vir
(Insel, ca. 30km NW v. Zadar)
Hurra kroatisches Meer! - Abstecher auf die Insel Vir
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Der nächste Tag zeigt die prognostizierten Winde schon an. Wir fahren weiter
nach Süden, immer entlang der Küste. Die Küstenstrasse verläuft zeitweise
recht spektakulär im brüchigen Steilhang. Das Meer sieht fantastisch aus.
Azur- bis Türkisblau!
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Wir finden einen Platz, ein wenig abseits der Strasse, um Mittagshalt zu machen.
Zuerst: raus aus den Klamotten und rein ins Vergnügen! Das Wasser ist frisch
aber nicht kalt und unsagbar klar! Noch während wir im Wasser planschen kommt
eine Front von Süden über das Wasser gepeitscht. Wir packen unser Zeug und
klettern wieder ins Womo. Und schon lässt der ungemütliche Wind Regen gegen
unsere Frontscheibe prasseln. Meinem Hochgefühl tut das aber keinen Abbruch! Zu
schön war das Bad und ich bin irgendwie innerlich überzeugt, dass dies die
letzte Front für lange Zeit war!
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Wir fahren hunderten von kleineren und grösseren bzw. längeren Inseln entlang.
Wir sehen Pag, auf welcher wir vor drei Jahren waren, und dann kommt schon bald
die Halbinsel von Zadar ins Blickfeld.
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Bei Maslenica bringt uns eine rote Brücke auf die Halbinsel "Ravni
Kotari", auf welcher Zadar liegt und welche nordwärts in die schmale
Halbinsel Pag verläuft. Parallel zu Pag befindet sich Vir, eine Insel, die
über eine kleine Brücke erreichbar ist.
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Auf dem Weg nach Vir halten wir bei einem Aussichtsturm, ...
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der uns Blick über das
Land verschafft. Vor allem zurück auf die noch vorher meist steil neben uns
hochgehende Bergkette.
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Anschliessend geht es weiter auf die Halbinsel raus. Puh! Auf der Karte sieht
diese Ecke so vereinsamt aus! Aber in Tat und Wahrheit ist sie voll touristisch
erschlossen und entsprechend vollgebaut. Alles private Ferienäuser, die meisten neu erstellt
bwz. noch im Bau. Wir stöhnen! So habe ich mir das nicht vorgestellt. Wir
fahren weiter und weiter Richtung Leuchturm in der Hoffnung, dort draussen auf
einsamere Ecken zu stossen. Und tatsächlich haben wir ein Riesenschwein! Die
Strasse wird zur Piste, Steinmauern grenzen den Weg zur umliegenden Macchie, die
immer dichter und wilder wird. Kurz vor einem Mininaturhafen finden wir eine
Stelle, wo die Steinmauer nicht mehr vorhanden ist und können unseren Wagen auf
den Platz dahinter stellen, mitten ins Grün. Zum Meer sind es 50m! Passt!
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Im Moment plagt uns aber eigentlich immer die Frage, ob man uns hier stehen
lässt! So vieles haben wir gehört! Von Busen und Wegschicken, dass man nicht
glauben mag, dass es klappen könnte! Dazu noch in der Hauptsaison! Aber was
soll's! Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!
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Der Platz ist echt nett und wir hatten eine ruhige Nacht. Aber wir wissen oder hoffen wenigstens, dass es immer
noch so ist, dass auf Dugi Otok draussen ein noch viel netterer Platz zum Sein
ist. Also entschliessen wir uns nach einem Spaziergang zum kleinen Hafen, dass
wir noch heute nach Zadar fahren und anschliessend übersetzen wollen. Der
Himmel ist leicht bewölkt und eigentlich passt das gerade für einen
Stadtbesuch.
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23. - 31. August 2005: Dugi
Otok (Insel, ca. 15km W v. Zadar)
Inselleben
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Zadar ist eigentlich recht gross. Aber die Altstadt ist übersichtlich und liegt
praktischerweise auf einer Landzunge, von einer hohen Mauer umgeben. Die
Fährboote verlassen Zadar vom Altstadtquai. Wir müssen zwei Stunden warten,
bis unsere Fähre ablegt. Genug Zeit, um ein Internet-café zu suchen. Drei
verschiedene Internet-points finden wir. Aber erst im letzten ist ein Upload in
vernünftiger Zeit möglich.
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Die Pflaster von Zadars Gassen sind blankgetreten und glänzen. Viele Touristen
bummeln herum. Aber meistens befinden sie sich auf den Hauptgassen. Sobald man
in die kleineren Gassen abzweigt wird's eigentlich interessanter und
eigenwilliger.
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Die
Autofähre bringt uns in eineinhalb Stunden auf Dugi Otok. Nicht sehr viele
Leute sind an Bord. Kein Wunder, es ist beinahe Ende August, das Ende der
grossen Ferien für die meisten ist nahe. Der Himmel hat sich fast ganz geklärt
und die Sonne lockt uns optimistisch gegen Westen.
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Die
Traumbucht, in der wir vor drei Jahren ein paar Tage in fast absoluter
Einsamkeit verbracht haben, ist gut besucht. Einige Segelyachten liegen in der
Bucht und am Strand sind viele bunte Schirme zu sehen. Wir werden sie uns bei
anderer Gelegenheit anschauen gehen.
Im Moment peilen wir den Leuchtturm von Veli Rat an.
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Eigentlich
hat sich an dieser traumhaft schönen Stelle kaum etwas geändert. Nur, dass es
einiges mehr an Leuten hat! Aber das liegt vor allem an der Saison. Vor drei
Jahren waren wir ja anfangs Juni hier.
Es stehen schon etwa drei oder vier Wohnmobile im
Wald, viele PKWs und auch Busse. Als wir uns im Wald ein schönes Plätzchen
ausgesucht haben kommt noch ein Österreicher, der sich mit seinem Wohnwagen
ebenso zielsicher bewegt wie wir. Später stellt sich heraus, dass auch sie vor
ein paar Jahren schon hier waren.
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Wir können es kaum glauben, dass dies Paradies nun uns gehört und wir es nach
Strich und Faden geniessen können!
Doch kaum haben wir uns ein wenig eingerichtet und mit unseren Nachbaren, einem
jungen deutschen Paar, welches mit den Fahrrädern und dem Zelt auf der Insel
unterwegs ist und sich neben uns installieren, da kommt auch schon der
Leuchtturmwärter und macht uns in gebrochenem Englisch klar, dass das Campieren
hier verboten sei. Wir dürfen für eine Nacht bleiben, aber mehr nicht! Oh je,
da bricht aber eine schöne Welt zusammen! Das gibt's doch nicht! Kaum haben wir
uns darüber gefreut, dass alles noch so wie früher ist, abgesehen davon, dass
noch zu viele Leute unterwegs sind, da kommt schon die Ernüchterung pur!
Wir geniessen den Abend aber trotzdem draussen sitzend. Die Grillen zirpen
extrem laut! Jens und Katja, die deutschen Radler, haben wir zum Abendessen eingeladen, denn mit ihrem
feuerstarken Kocher durften sie nicht kochen, Brandgefahr! Sie spendieren einen
Rotwein, den sie von einem Pfarrer geschenkt bekommen haben und der exzellent
schmeckt, halt einfach perfekt zum Abend und zur Stimmung und zu diesem
wundervollen Platz.
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Wir
geniessen den ganzen nächsten Tagen und versuchen möglichst nicht daran zu
denken, dass wir am Abend weg müssen!
Mit Taucherbrille, Schnorchel und Flossen erkunden wir die Unterwasserwelt, die
zwar nicht wahnsinnig viel hergibt, aber halt trotzdem spannend ist, weil selten
gesehen und andere Dimension.
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Eine Naturpiste führt noch weiter auf die Landzunge hinaus. Sie
ist sogar genug breit, um ein Wohnmobil durch die Büsche zu lassen... nur....
der Regen der letzten Tage hat den Weg abschnittweise in lehmige Löcher
verwandelt und ich streike bei dem Gedanken, mich hier durchzuwühlen bzw.
wieder irgendwie wieder hinaushieven zu lassen. Aber Dominik ist überzeugt,
dass es geht! Ein Spazier zeigt uns, dass die Löcher nicht zu tief sind
und darunter vor allem Steine hervorkommen. Also gut, probieren wir es aus.
Irgendwo müssen wir ja übernachten!
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Null
problemo! War sogar sowas von unspektakulär!
An
der schmalsten Stelle der Landzunge stellen wir uns hin und geniessen erstmal
die Ruhe und den Platz so nahe am Wasser. Eigentlich schön, dass die lauten
Grillen hier viel weniger sind und darum auch nicht hörnervtötend. Auch dass
hier kaum mehr Leute sind, ist uns eigentlich recht. So geniessen wir das
"Rumblütteln" ungeniert.
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Da
wir auf einem schmalen Streifen Land sind, sehen wir die Sonne auf der einen
Landseite über der Bucht
aufgehen und auf der anderen im Meer versinken. Das Wasser in der Bucht ist, da geschützt,
immer sehr ruhig und auch bei Wind klar. Sand hat sich angesammelt und lässt das
Wasser türkisblau strahlen. Wirklich herrlich.
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Jens
und Katja kommen an einem Abend zu uns heraus, um bei uns zu Abend zu essen. Den
Apero genehmigen wir uns auf der Sonnenuntergangseite, ein bischen erhöht auf
den weissen Kieselsteinen am Strand.
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Vor
der Küste draussen liegt ein Schiff, welches vor einiger Zeit wohl dort
aufgelaufen ist. Ob die Ölflecken, die leider allgegenwärtig sind, von diesem
Unglück stammen?
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Badeplätze
hat es einige schöne an der Nordwestseite des Leuchtturms. Aber nicht überall
kann man gut schwimmen.
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Irgend
jemand mit viel Zeit und Geschick hat zwei eindrückliche
"Steinmänner" aufgebaut.
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An
der gleichen Küstenseite liegen die Überbleibsel des Fracks, welches auf dem
Riff draussen liegt. Sie rosten und verrotten leise, aber gut sichtbar vor sich
hin.
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Das
Farbenspiel des rostigen Metalls ist reich an Nuacen! Der Zahn der Zeit frisst
und knabbert sichtlich von allen Seiten.
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Eine
Pinienallee führt vom Leuchtturm ostwärts zu einem kleinen Hafen, wo ebenfalls
ein schöner Stellplatz wäre. Die Durchfahrt schien an wenigen Stellen für unser
Gefährt zu schmal, bzw. wir wollten es nicht wirklich austesten.
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Als
Katja und Jens sich wieder auf den Heimweg machen, treffen wir sie nochmals an.
Wir machen gerade einen Wanderausflug kreuz und quer über die Landzunge um den
Leuchtturm.
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Die
Natur auf Dugi Otok ist bezaubernd. Viel Macchie, viele alte Steinmauern und nur
wenige Flecken, die bewirtschaftet werden. Die Insel Pag (nur wenig nördlicher)
z.B. ist viel weniger grün als Dugi Otok. Wieso das so ist, habe ich leider
nicht rausgefunden.
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Die
Oliven hängen dick an den Bäumen. Leider kann man sie nicht direkt vom Baum
geniessen. Was wir dafür bei den Feigen geniessen, die überall wild wachsen
und jetzt gerade reif sind.
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Als
uns das Wasser ausgeht machen wir einen Ausflug nach Bozava, wo wir im Hafen
gegen wenige Kunas volltanken können. Nach einem Dorfrundgang nehmen wir hier
noch ein Bad im Meer.
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Im
Hintergrund Bozava
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Feigen,
schon beinahe getrocknet
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Der
Zorro geniesst das Abkühlen im Meer und anschliessende Sonnenbad.
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Die
schöne Umgebung des Leuchtturms geniessen wir, indem wir morgens jeweils den
Weg durch den Busch nach vorne spazieren.
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Die
weissen Kieselsteine heben die Klarheit des Wassers noch hervor.
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Wenn
man es nicht besser wüsste, könnte man auch annehmen, dies sei ein Platz in
der Karibik.
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Das
Nacktbaden versüsst den Aufenthalt im Wasser noch um einiges. Morgens, wenn wir
jeweils hier sind, ist noch kaum jemand da. Wenn dann die Massen kommen, sind
wir schon längst wieder auf unserem Platz und geniessen die Ruhe an unserem
Stellplatz und das ruhige Wasser in "unserer" Bucht.
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Bevor
wir die Insel wieder verlassen, besuchen wir ein paar Dörfer. Insgesamt ist
Dugi Otok wenig besiedelt. Ein paar wenige Dörfer können sich mit Tourismus
über Wasser halten und vermutlich sind die meisten Ferienhäuser in Händen von
wohlhabenden Festlandbesitzern.
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Luka
gefällt uns von allen Dörfern am Besten. In diesem Dorf hat sich seit unserem
Besuch vor drei Jahren kaum etwas geändert.
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Als Dominik und ich gerade wieder nach Zadar übersetzen wollen, bekomme ich
Bescheid, dass es meinem Vater ganz und gar nicht gut geht. Wir entschliessen
uns, den Aufenthalt in Kroatien abzubrechen und nach Hause zu fahren. In einem
Tag schaffen wir es bis zum Gardasee, wo wir einen ruhigen Stellplatz finden und
am nächsten Tag kommen wir in der Heimat an. Wie's weitergeht, werden ihr
sicherlich erfahren...
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