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03. Februar 2011 |
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Reisebericht Tunesien 2006-1
Südwärts der Ostküste entlang
17. - 20. Dezember 2006: Tunis - Hammamet -
Hergla - Sousse - Monastir
Nördliche Ostküste Tunesiens |
Die Zollformalitäten verlaufen ähnlich chaotisch wie damals in Marokko. Nur
mit dem Unterschied, dass die Beamten hier Humor haben und eine freundliche
Ausstrahlung.
Es ist leicht bewölkt und die nassen, zum Teil überfluteten Strassen zeigen,
dass es auch hier in den vergangenen Tagen heftig geregnet hat.
In Tunis bekommen wir unser erstes tunesisches Geld. Der Kurs entspricht in etwa
1:1 dem Schweizer Franken. Die Währung ist Dinar, unterteilt in 1000 Millimes.
Tunis und überhaupt den ganzen Norden sparen wir uns für den Frühling auf. Unser
Retourticket ist fixiert auf den 11. März 2007. Darum brechen wir auf Richtung
Süden. Die Autobahn bringt uns durch's nördliche Inland, an der Landzunge mit
dem Cap Bon vorbei. Wie in Marokko laufen auch hier Menschen auf der Autobahn.
Allerdings bleiben sie auf den sandigen Seitenstreifen. Der Verkehr ist auch
viel dichter als in Marokko. Ein Grinsen muss ich mir verkneifen, als ich ein
junges Liebespaar sehe, Hand in Hand der Autobahn entlang laufend,
offensichtlich nur Augen für sich selbst. Wir durchqueren eine hügelige und
fruchtbare Gegend.
Im Norden finden sich noch genügend Gastankstellen. Und das Gas ist billig hier,
ebenso wie Diesel, der 740 Millimes der Liter kostet! Also gerade mal einen
ganzen Franken weniger als in der Schweiz. |
In
Hammamet, einem vielbesuchten Ferienort, gehen wir zuerst einmal die Medina
besuchen. Eine hübsche Promenade führt zwischen Meer und Friedhof von unserem
Parkplatz, der Medina entlang bis zum grossen Hauptplatz vor der Kasbah
(Festung). |
Die
Medina hier ist hübsch. Pastellenes Blau und Rosa bestimmen die Atmosphäre.
Und natürlich hat es jede Menge Souvenir-Stände. Ich weiss, dass wird mir
bald verleiden, der immergleiche Souvenir-Kram, aber am Anfang ist es immer
bezaubernd. Und ich muss sagen, dass die Handfertigkeit und die Originalität
der Arbeiten hier wirklich beeindruckend ist. |
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Bevor
wir das Land wieder verlassen, werd ich mir vielleicht schon noch das eine oder
andere leisten. Aber im Moment wollen wir nur gucken. Genau das, wozu uns alle
Händler immer wieder auffordern. Nur gucken, nichts kaufen, machen lucki-lucki!
Seufz. |
Rainer
hat gute Laune. Hammamet ist hübsch, nicht überlaufen, kaum europäische
Touristen und es lässt sich gut sein hier. |
Promenade
zwischen Medina und Meer. |
Unser
Stellplatz für die erste Nacht ist gut. Direkt am Meer, vor einem, zwar nicht
sichtbar, militärischen Gelände, und weg vom Verkehr.
Koordinaten: 36° 24' 04,78" N - 10° 38' 10,06" O |
Wir
entscheiden uns, noch eine weitere Nacht in Hammamet zu bleiben. Unser zweiter Stellplatz
direkt bei der Medina ist zwar nicht so ruhig, dafür aber schön nah beim
Zentrum. Ein grosses Friedhofsgelände
grenzt direkt an diesen Platz. Hier dürften wir übrigens auch Wasser tanken,
offeriert uns der Wächter.
Koordinaten: 36° 23' 35,09" N - 10° 36' 49,79" O
Es gibt hier auch einen brauchbaren Internet-Point. Er befindet sich am Ende der
Av. de la Republique, ca 1km von der Medina entfernt, zwischen den Hotels Mirage
und Amime. |
Am
anderen Morgen, ganz früh, spaziere ich zum Meer. Die Welt ist
frisch gewaschen und erstrahlt in neuen Farben. |
Ich
gehe alleine durch die Medina. Die Geschäfte sind noch nicht offen und es
liegt eine morgendliche Ruhe über allem. Das sind die Momente des Tages, die ich
liebe.
Unsere Reise führt uns noch ein Stück weiter auf der Autobahn südwärts. Bei Hergla verlassen wir
sie und fahren in's Dorf.
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Dieses Dorf ist bekannt für seine Bastarbeiten. Von Körben zu Matten, über
Hängefischen bis zu Sitzkissen gibt es alles Mögliche. Das Dorf ist ruhig und
wenig besucht. Hübsch und sehr sympathisch. Wir werden weder angemacht noch von
Kindern belästigt. |
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Sousse
ist ein Muss-Halt. Der Rainer kippt zwar fast aus den Latschen, während er
erzählt, wie es vor zwanzig Jahren war. Die Stadt muss sich in dieser Zeit um
ein vielfaches ausgewachsen haben. Einen Besuch der Medina mit der alten Festung
lassen wir uns aber trotzdem nicht entgehen.
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Die
Händler hier sind entsprechend drauf und raten überall aus welchem Land wir
kommen. Bei Henny und Rainer sind sie natürlich schnell. Auf Schweizerin sind
sie bis jetzt noch nicht gekommen... Ha!
Ein einziger Laden hat jede Menge Zeugs, welches mit Preisen angeschrieben ist.
Das ist ausserordentlich. Es hat den riesigen Vorteil, dass man sich alles in
Ruhe anschauen kann. Hier kaufe ich mir ein buntes Tuch für mein Alkovenfenster.
So kann ich das hässliche Plastikrollo endlich eingerollt lassen und trotzdem
kann keiner reinschauen. Es ist blickdicht und lässt gerade soviel Licht rein,
dass es mich des Nachts nicht stört, dafür am Morgen aufwachen lässt, wenn es
hell wird. Perfekt! |
Unser nächstes Etappenziel ist Monastir, welches ca. 20km südlich von Sousse
liegt. Im Yachthafen finden wir einen mit Pflastersteinen ausgelegten Parkplatz,
der sich für die Nacht anbietet. Was wir noch nicht wissen, ist, dass gleich
hier die Alkoholausgabestelle ist. Kurz vor Sonnenuntergang geht es los und es
kommen dauernd Leute, mit Auto, Motorrad, Fahrrad, um sich ihre Ladung Alkohol,
vor Allahs Augen verborgen, zu kaufen.
Trotzdem, für alle, die ihn anpeilen wollen hier die Koordinaten: 35° 46' 43,09"
N - 10° 50' 02,22" O |
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Wir
sind zwar recht erledigt von der Reise und von Sousse, aber ich will das
verbleibende Tageslicht nutzen, um die berühmte Festung von Monastir anzuschauen
und natürlich auch das Mausoleum des ersten Präsidenten der neuen Republik
Tunesien: Habib Bourguiba. Er führte das Land 1956 in die Unabhängigkeit.
Das Mausoleum ist herrlich: eine goldene Kuppel und zwei Minarette. Ein
riesengrosser Platz davor setzt es prächtig in Szene. |
Leider
ist es nur am Vormittag geöffnet. Und so erhasche ich nur einen Blick
durch die Gitter und aus der Weite. |
Beim
angrenzenden Friedhof hat es ebenfalls eine Bethalle. Die ist sogar öffentlich.
Man muss nur schicklich angezogen sein. Da niemand drin ist, erlaube ich mir, ein
Foto zu schiessen. |
Der
Ribat von Harthouma wurde 796 erbaut, aber immer wieder ergänzt und erweitert.
Die Festung inklusive der Medina ist scheinbar beliebte Kulisse vieler
internationaler Spielfilme. |
Von
den Festungstürmen habe ich eine schöne und weite Sicht über den Friedhof, das
Mausoleum... |
...die
beiden Kuppelbauten am Anfang des grossen Platzes und natürlich einfach über die
ganze Stadt. Ich komme gerade zur rechten Zeit, die Sonne versinkt hinter der
Stadt Monastir. |
Als
wir am anderen Morgen losfahren, leuchtet beim Womo von H&R die
Bremsflüssigkeitsleuchte auf und sie stellen alsbald fest, dass ein Zylinder
offensichtlich undicht ist.
Ausgangs Monastir entdeckt Rainer einen Iveco-Laden mit Ersatzteilen und erhält
auch prompt einen neuen Zylinder, der, so sagt man, garantiert passt. In einer
Garage, ganz in der Nähe werden daraufhin die hinteren rechten Doppelräder
abmontiert, draussen auf der Strasse, im grössten Dreck und aufgebockt auf
Mini-Wagenhebern, so dass einem schlecht wird vom blossen Hinschauen. |
Leider erweist es sich, dass das Ersatzteil nicht passt! Nun ist guter Rat
teuer. Nördlich von Sousse gibt es eine Iveco-Zentrale, die eventuell ein
passendes Teil hat. Einer aus der Garage meint, dass er morgen so ein Teil
mitbringt. Aber das bedeutet natürlich, dass wir, bzw. H&R die Nacht hier, an
und quasi auf der Strasse, verbringen müssen. Was die beiden ganz und gar nicht erfreut.
Es bleibt uns nichts anderes übrig. Ich
fahre zum Schlafen runter in den Hafen. Aber auch ich habe eine nicht besonders
ruhige Nacht. Gleich neben mir stellen sich junge Leute mit ihren Autos und
Mofas hin, trinken in Plastiksäcken mitgebrachtes Bier, hören Musik und
diskutieren laut. Supi! Lautes Arabisch hört sich irgendwie in meinen Ohren
beängstigend an. Und was ist, wenn die randvoll sind und sich ihren Spass
mit meinem Womo erlauben wollen? Eine Zeitlang ist mir gar nicht wohl und ich
beobachte sie immer wieder mal. Aber ich stelle fest, dass sie definitiv an
meiner Karre nicht interessiert sind. Also gut. Und irgendwann, gegen
Mitternacht, kehrt dann auch Ruhe ein.
Den anderen Morgen verbringen wir mit Warten und Diskutieren. H&R bereden immer
wieder, was und wo sie überall Fehler gemacht haben. Es ist kaum zum Aushalten!
Irgendwann taucht dann der Maitre der Garage auf und teilt mit, dass es auch in
der Iveco-Zentrale kein
passendes Ersatzteil gibt. In Tunesien fahren viele Ivecos rum,
nur leider alles andere Modelle. Dafür hat er Erstatzteile mitgebracht, um den
alten Zylinder zu reparieren. Es dauert dann eigentlich nicht mehr allzu lange
und die ganze Chose ist wieder zusammengebaut. Es ist ja doch noch alles gute
gekommen!
Endlich geht es weiter! |
21. - 23. Dezember 2006: Monastir - El Jem - El
Hencha - Menzel Chakar - Sfax - Douz Nord
Durch endlose Olivenplantagen quer durch's Land, und als Huckepack nach Sfax
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Unsere
Strecke führt uns an El Jem vorbei. Dieses gut erhaltene Amphietheater steht
hier so quasi mitten in den Olivenhainen und schaut irgendwie abstrakt aus. Die
Römer waren hier, das ist die Message, die bleibt.
Ich spaziere aussen rum, will nicht rein. Die Shops, die ringsherum angeordnet
sind, haben teilweise hübsche Sachen. Ich beschränke mich auf's Fotografieren.
Ein Thé à la menthe im grossen Kaffee am Hauptplatz macht mehr Spass als die
Besichtigung der altehrwürdigen Gemäuer.
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Wir
fahren von nun an Richtung Westen und die Olivenhaine hören nicht mehr auf!
Wirklich, ich glaube, man hat wohl mindestens einen halben Tag, um hier
durchzufahren! Es wird immer später und wir finden keine passende Seitenstrasse,
um uns einen gemütlichen Schlafplatz zu suchen. Entweder sind die Sandpisten noch
zu versumpft oder zu schmal und sandig.
Nach langer Zeit, die Sonne ist schon beinahe untergegangen, finden wir endlich
eine Piste, die links und rechts Steinacker hat, dem wir uns anvertrauen,
sprich, wo wir das Gefühl haben, wir kommen hier auch wieder weg.
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Die
Nacht ist vollendet dunkel. Hier stört keine menschliche Lichtquelle das
Leuchten des Sternenhimmels! Grandios.
Leider fahren die Lastwagen bis spät in die Nacht und sind um 5 Uhr auch schon
wieder unterwegs.
Die Oliven liegen teilweise schon auf dem Boden. Später sehen wir, wie Leute,
Frauen in bunten Trachten und Männer, die Oliven von Hand einsammeln. Überall
sind sie in Gruppen in den Hainen verstreut und gehen ihrer Arbeit nach. |
Unser
Platz für die Nacht begeistert mich auch am anderen Morgen. Die Dimensionen sind
so gewaltig und das Morgenlicht faszinierend! |
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So,
auch wenn Henny hier herumkasperlt, ist uns eigentlich nicht zum Lachen zumute.
Denn die beiden haben festgestellt, dass ihre Bremsen heiss werden und die
Handbremse scheint nicht so zu sein, wie sie sollte.
Wir fahren ein Stück weiter bis nach Menzel Chaker, um dort mit diversen
Telefonaten und langer Warterei, endlich einen Abschleppdienst organisieren zu
können, der uns nach Sfax bringen soll.
Bis der allerdings aufkreuzt, vergeht der ganze Tag. Die erste Stelle, die wir
uns ausgesucht hatten, um zu warten, war total unglücklich gewählt: mitten auf
dem Dorfplatz, wo alle Kinder spielen. Natürlich hatten diese bald etwas viel
Interessanteres als ihre Spiele. Nämlich uns! Es war wieder mal Terror, wie wir
ihn von Marokko her schon kannten. Die Kinder hängten sich ans Auto, klopften an
die Scheibe, wo der Zorro war, sprangen am Auto selber hoch und liessen uns halt
einfach nicht mehr aus den Augen. Mit Zorro konnte ich hier nicht rausgehen. Ab
und zu kam ein Erwachsener, der die Kinder wieder verjagte, aber für lange hielt
das nie. Nach zwei Stunden entschlossen wir uns umzuparkieren. Lieber im Dorf
an der Hauptstrasse mit Lärm, als hier die lästigen Kinder! (Ich weiss, das hört
sich ganz extrem an, aber wer es schon erlebt hat, weiss wie es ist und was ich
meine.) |
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Hier an der Strasse lässt es sich eher warten. Vom Womo aus sehe ich diverse alte
Herren, die sich an der Sonne aufwärmen oder ihre Steinspiele machen. |
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Als
es dunkel wird, kommt dann endlich auch der Abschleppdienst. Aber oh du mein
Schreck! Dieses Fahrzeug ist ja beinahe kleiner als das Womo von H&R! Und der Winkel zum
Rauffahren sieht aus, als ob entweder das Abschleppfahrzeug sich aufbäumen oder
dann halt die Anhängerkupplung vom Womo aufsetzen wird.
Henny und ich sind überzeugt, dass das nimmer gehen wird. Aber Rainer will es
probieren. Und nun gut, man würde ja sehen, auf welche Art es dann nicht gehen
würde! Erstaunlicherweise klappt es aber doch! Das Abschleppfahrzeug kracht nicht
zusammen, bäumt sich nicht auf und mit einem Trick lösen sie auch das Problem
des Aufsetzens.
Rainer setzt sich zu den Mechanikern ins Führerhaus und Henny und ich fahren mit
meinem Womo hinterher. Es ist schon seit geraumer Zeit dunkel. Wir reden nicht viel, halten ständig das Womo vor uns im
Auge und erwarten jeden Moment, dass das ganze wackelige Ding irgendwann einmal
kippt!
In Sfax fahren wir zu einer Werkstatt. Der Mechaniker legt sich kurz unter
das Auto und erledigt mit wenigen Handgriffen das Problem der zu arg
angezogenen Handbremse. Fünf Minuten später ist es gelöst. Wir sind total happy!
Und schlafen dürfen wir auch hier! |
Am
anderen Tag fahren wir am Morgen erst mal aus der Stadt raus und runter ans Meer, um an einem
ruhigen Platz zu frühstücken. Die Kontrollübungen mit den Bremsen zeigen bald, dass das Problem definitiv gelöst ist! Wir sind alle enorm erleichtert.
Immerhin haben wir die letzten zwei Tage mit Reparaturen und Warterei verbracht.
Von unserem Frühstücksplatz aus sehen wir im seichten Wasser jede Menge Leute
mit Hacken und Eimern, offensichtlich mit Suchen beschäftigt. Ein Spaziergang
klärt uns auf. Eine Frau zeigt uns den Inhalt ihres Korbes: kleine Muscheln, Vongole. Ein Stück draussen stehen Flamingos. Lustigerweise alle in einer langen
Reihe, ein wenig vom Ufer entfernt. |
So,
den heutigen Tag wollen wir nutzen, um endlich in die Wüste raus zu kommen.
Bei El Hamma, wo ein erster grosser Torbogen und die dazugehörige
Kontrollpolizei steht, empfängt uns auch die Wüste mit ihren Oasen.
Ein kurzer Stopp, um die Weite und die Wüste, hier noch Steinwüste, zu
geniessen.
Gegen Abend sehen wir die ersten Dünen bei Kebili und kurz vor Douz finden wir
einen Platz für die Nacht.
Die Sahara hat uns endlich! |

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